Mitarbeiterin schwanger: Deine Pflichten als Arbeitgeber Alle Infos von der ersten Mitteilung bis zur Wiedereingliederung Um als Arbeitgeber nicht völlig planlos dazustehen, wenn der Babybauch Ihrer Mitarbeiterin anfängt zu wachsen, haben wir hier die wichtigsten Fakten für Sie zusammengetragen. Die Mutterschutzfrist gilt … Fallen einer oder mehrere Punkte unter das Beschäftigungsverbot, sind Arbeitgeber und Arbeitgeberin verpflichtet, eine Ersatz-Tätigkeit für die schwangere Mitarbeiterin zu finden. Die Schwangerschaft einer Angestellten kann seitens Arbeitgeber für Verunsicherung sorgen und entsprechende Fragen hinsichtlich Ressourcenplanung und Arbeitsrecht aufwerfen. Es gilt für alle Mütter und werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, das heißt auch für geringfügig Beschäftigte, Auszubildende oder Heimarbeiterinnen. Verdient eine Mitarbeiterin netto mehr, muss der Arbeitgeber die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen – und zwar am gleichen Tag wie vorher das Gehalt. Mutterschutz - Kosten & Pflichten für Arbeitgeber (© anna / fotolia.com) Inhaltsverzeichnis Arbeitgeber muss Mutterschutzfrist sowie Beschäftigungsverbote beachten Welches Gehalt wird während der Mutterschutzfrist gezahlt? Privat versicherte Arbeitnehmerinnen bekommen kein Mutterschaftsgeld von ihrer Krankenkasse. Die Mitarbeiterin teilt ihrem Chef mit, dass sie schwanger ist. Das Arbeitsrecht sieht für Schwangere einen besonderen Kündigungsschutz vor, der gemäß § 17 MuSchG während der gesamten Schwangerschaft bis vier Monate nach der Entbindung greift. Was bedeutet dies nun für den Arbeitgeber? Ziel des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ist es, Schwangeren und stillenden Müttern den besten Gesundheitsschutz im Job zu gewährleisten. Stehen Sie mitten im Berufsleben, dann fragen Sie sich sicher, wie Sie Beruf und Kind vereinbaren können. Zwecks Mutterschutz muss der Arbeitgeber den Arbeitsplatz auf Gefährdung für die schwangere Arbeitnehmerin überprüfen. Dann muss er diese Maßnahmen treffen. Arbeiten in der Schwangerschaft: Das Mutterschutzgesetz.
Ihre Rechte am Arbeitsplatz - in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Der Lohn muss jedoch weiterhin ausbezahlt werden.
Ist die grosse Freude am positiven Schwangerschaftstest so richtig verdaut, kommen die Gedanken auf, wie es nun weitergeht. Ist dies nicht möglich, kommt es zu einer vollkommenen oder teilweisen Einstellung der Arbeit.

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