Weniger Zeug, mehr Leben. Aber warum ist das so? Aber eines ist klar: Fast alles, was wir besitzen, landet irgendwann im Müll. Und hier rede ich nicht von dem Abfall, den wir durch unsere tägliche… Es geht darum, nur die Dinge zu besitzen, die man wirklich braucht (weiter unten mehr dazu). Ich musste sie ausheben. Die Pumpipumpe von nebenan Wenn nicht mehr alle alles besitzen, dann wird Leihen und Tauschen quasi zur Notwendigkeit. In Amerika hat sich in den letzten 50 Jahren der Platz zum Leben für jeden verdreifacht – trotzdem hat man nicht mehr Platz zur Verfügung, denn man häuft immer mehr Zeug an, das immer mehr Platz wegnimmt. Einkaufen ist toll.

Es geht darum, nur die Dinge zu besitzen, die man wirklich braucht (weiter unten mehr dazu). Ein zu Hause mit allem, was man so braucht, ist toll. Minimalismus bedeutet aber nicht die Antwort zum Glück. Minimalismus zeigt bloss einen Weg auf, mehr Zeit, mehr Geld und mehr Platz zu haben, um das Leben zu leben. Neulich habe ich mein Kellerabteil ausgeräumt.

Weniger Zeug, mehr Leben. Weniger Platz und weniger Zeug machen uns glücklicher! Überrascht hat mich, wie anders sich der leere Keller anfühlt, Kubikmeterweise altes Gerümpel und alte Klamotten ausgemistet.

Minimalismus bedeutet aber nicht die Antwort zum Glück. Hinterher einige Regale und Kommoden abgebaut, die nun nicht mehr nötig waren. Wenn man etwas gefunden hat, was einem wirklich gefällt, dann fühlt sich das gut an. Minimalismus zeigt bloss einen Weg auf, mehr Zeit, mehr Geld und mehr Platz zu haben, um das Leben zu leben.

Angenehmer Nebeneffekt: Wer weniger neu kauft, kann sein Budget in fair und hochwertig produzierte Stücke mit längerer Lebensdauer investieren. Er war so voll, dass die Tür nicht mehr aufging. Dann habe ich in der Wohnung weitergemacht.