Das Verbot, bestimmte Arbeiten ausführen zu lassen, die die Leistungsfähigkeit der Schwangeren übersteigen. Kein Verfall des Erholungsurlaubes nach der Schwangerschaft.
Es ist und bleibt ALLEINIGE Verantwortung des AGs sich um die Gefährdungsbeurteilung zu kümmern und die entsprechenden Maßnahmen zu … Hier erfährst Du, was sich durch Deine Schwangerschaft auf der Arbeit ändert: In welchen Fällen das Mutterschutzgesetz gilt, wie Du Dich Chef und Kollegen gegenüber verhalten solltest und was es mit dem individuellen Beschäftigungsverbot auf sich hat. Im Service arbeiten sehr viele schwangere Frauen auch bis zu Mutterschutzfrist weiter. Küchenarbeiten. Schwangere dürfen Arzttermine während der Arbeitszeit wahrnehmen (und müssen die dafür nötige Zeit auch nicht nacharbeiten). Weiterbeschäftigung der schwangeren Mitarbeiterin nach Aufhebung des Beschäftigungsverbotes. Die Zahlung eines Mutterschutzlohnes als Ersatz.
Es gilt: Nicht alle Arbeiten sind erlaubt Während der gesamten Schwangerschaft müssen keine Arbeiten verrichtet werden, die der Gesundheit der Mutter oder des Kindes schaden könnten. Um Rechtsstreitigkeiten mit dem Arbeitgeber aber sicher zu vermeiden, sollten sie dies jedoch nur tun, wenn ein Termin außerhalb der Arbeitszeit nicht möglich ist. In der Küche kommt es immer auch drauf an, welche Position/welche genauen Aufgaben man in der Küche hat. Das MuSchG verbietet nicht grds. Das sind Tätigkeiten, bei denen Schwangere gesundheitsgefährdenden Stoffen, Dämpfen, Hitze, Kälte, Nässe, Erschütterungen oder Lärm ausgesetzt sind. Einer schwangeren Frau sind nicht nur spezielle Tätigkeiten untersagt, etwa Arbeiten mit bestimmten Gefahrstoffen oder Biostoffen und bestimmte körperlich belastende Arbeiten.