Sie erlebten ganz unterschiedliche Dinge als belastend, schilderten aber auch vieles, was ihnen half, über diese Zeit hinwegzukommen. Nach der Operation: Befinden, Schmerzen und Nebenwirkungen Für die meisten unserer Erzähler war die Zeit nach der Operation eine sehr intensive Zeit, die sie nicht vergessen. Bei einer Darmoperation ist die entscheidende Frage immer, wo genau sie stattfindet und wie viel Darm dabei entnommen wird. Eine führt zum Stoma hin, die andere vom künstlichen Darmausgang weg. Mehr als 100 000 Patienten werden im Jahr in Deutschland am Darm operiert. das Gefühl desselben besteht an manchen Tagen noch heute. Drei Monate nach der Darmoperation besteht immer noch Durchfall, Stuhlhäufigkeit manchmal bis zu 10 x pro Tag. Vor etwa sechs Monaten wurde ich wegen Darmkrebs kontinenzerhaltend operiert. Nach sorgfältiger Abwägung hatte ich mich seinerzeit gegen die vom Arzt empfohlene Chemotherapie entschieden. ... Nebenwirkungen in Form von Blähungen. Der häufige Toilettengang bzw.
Die große Bauchnarbe ist äußerlich gut verheilt.Jedoch leide ich nach jeder Mahlzeit unter krampfartigen Bauchschmerzen und starken Blähungen.Bei der endoskopischen Kontrolle war alles in Ordnung.

Nach kleineren Operationen ist es meist schnell wieder möglich, sich völlig normal, wie vor dem Eingriff, zu ernähren. Bei einem doppelläufigen Stoma (zum Beispiel doppelläufiges Ileostoma) legt der Arzt zwei Verbindungen zwischen Darm und Bauchdecke des Patienten an. Denn davon hängt es ab, ob man nach dem Eingriff mit nachhaltigen Beschwerden … Künstlicher Darmausgang: Das doppelläufige Stoma. Bis sich der Darm nach der OP richtig erholt hatte, vergingen mindestens 8 Monate. Welche Folgen können Darmoperationen haben?