- Autor: FBW Ich bin dann mal weg. Offensichtlich wirkt auch die Verfilmung von "Ich bin dann mal weg" Wunder. Ich bin dann mal weg Devid Striesow macht sich als Hape Kerkeling auf den steinigen Weg in Richtung Santiago de Compostela: Nach einem Zusammenbruch wird Hape von seinem Arzt Ruhe verordnet. Mit einem inneren Monolog erzählt Hauptdarsteller Devid Striesow von seinen täglichen Erfahrungen, doch eigentlich interessiert das niemanden wirklich. Ich bin dann mal weg Kritik - Wie gut der Film ist, erfahrt ihr in der Kritik auf Moviejones.de.

Ich bin auch öfter für 2-3 Wochen alleine im Wanderurlaub.Keine Pilger- und keine 800km Wanderungen.Auf diesen Reisen höre ich regelmässig das Hörbuch von Hape Kerkeling.Sehr unterhaltsam und einige nachvollziehbare Gedanken.Ich war also gespannt um die filmische Umsetzung. Nach dem Vorbild der Hollywood-Schauspielerin Shirley MacLaine will er von Frankreich aus den Jakobsweg bis ins spanische Santiago de Compostela wandern. Ich bin dann mal weg deutscher Kinostart am: 24.12.2015 Genre: Dramödie / Literaturverfilmung Regie: Julia von Heinz Länge: ca. Fazit: „Ich bin dann mal weg“ ist ein ambivalentes Unterfangen: Julia von Heinz‘ Regiearbeit erschließt sich sicher am ehesten denjenigen, die das Buch gelesen haben. Auch sein Arzt rät ihm, sich für einige Monate zu schonen. Ich bin dann mal weg möchte tiefgründigen Themen nachgehen und schiesst dabei übers Ziel hinaus. 88 Minuten FSK der Kinofassung: ab 0 freigegeben / Freigegeben ohne Altersbeschränkung Kinoverleih: Warner Dieser Film wurde bewertet von: ML (61%) Texte; ML Diesen Film bewerten! Devid Striesow und Martina Gedeck kommen aus dem Grinsen nicht heraus. Zum Glück wird der Pilgerweg gekonnt dargestellt, und man bekommt trotz Schwülstigkeit eine hübsche Natur zu sehen. Für alle anderen ist die Tragikomödie vermutlich einen Tick zu seicht, besticht aber immerhin durch gute bis sehr gute Schauspielleistungen sowie wunderschöne Landschaftsaufnahmen. Cineclub-Buchtipp: Der Film erzählt vom Suchen und Ankommen - manchmal schreiend komisch, aber auch bewegend und emotional. Ich bin dann mal weg: Ein Film von Julia von Heinz mit Devid Striesow und Martina Gedeck.