Heißhunger ist aber nicht nur ein Symptom für Nährstoffmangel, sondern auch für körperliche und psychische Erkrankungen oder hormonelle Veränderungen wie Diabetes mellitus, Ess-Brech-Sucht oder während der Schwangerschaft. Ebenso kann es natürlich auch sein, … Das typische Klischee einer Schwangerschaft, ist der Heißhunger auf Rollmöpse und saure Gurken. Sowohl die Vorliebe für ungewöhnliche Geschmackskombinationen als auch der Heißhunger in der Schwangerschaft sind vollkommen normal. Es bewirkt die verstärkte Bildung von Östrogenen und Gestagenen, um eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten. Obst ist ein gutes Mittel, um den Heißhunger in der Schwangerschaft zu stillen und zudem macht es auch satt und ist nicht so ungesund wie eine Tafel Schokolade oder eine Tüte Chips.
Heißhunger in der Schwangerschaft ist eben gar nicht so ungewöhnlich und die saure Gurke mit Schokocreme nicht selten doch mehr als nur ein Klischee. Lesen Sie alles über die Ursachen von Heißhunger, und wie Sie ihn in Griff bekommen. „Bei Eintritt einer Schwangerschaft wird das Hormon Beta-hCG gebildet. In der Schwangerschaft wird mehr Insulin produziert als sonst.
Heißhunger in der Schwangerschaft hat vermutlich „eine hormonelle Ursache“, sagt Alexandra Lesmann, Hebamme und Diplom-Ökotrophologin aus Hamburg. Das Hormon Insulin reguliert den Blutzucker-Spiegel und sorgt dafür, dass der Energielieferant Zucker (Glukose) in die Körperzellen gelangt. Regelrechte „Heißhunger-Attacken“ in der Schwangerschaft sind meist die Folge eines niedrigen Blutzucker-Spiegels. Auch die ungewöhnliche Kombination von Lebensmitteln wie Oliven zu Schokoladenbrötchen oder Sardinen zu Käsekuchen können schwangeren Frauen bekannt vorkommen, ebenso wie Heißhunger auf Lebensmittel, welche die Frau sonst eigentlich nicht mag. Heißhunger in der Schwangerschaft ist völlig normal.