Wann und wie sollte der Arbeitgeber über eine Schwangerschaft informiert werden? Kann die Arbeitnehmerin aus Gründen, die nicht von ihr zu vertreten sind, dem Arbeitgeber die Schwangerschaft nicht innerhalb der Frist von 5 Arbeitstagen nach der Kündigung bekannt geben, so ist die Bekanntgabe dennoch rechtzeitig, wenn die Mitteilung unmittelbar nach Wegfall dieses Hinderungsgrundes nachgeholt wird.

Umso wichtiger ist es, dass du deinem Arbeitgeber zeigst, wie engagiert du weiterhin bist.

Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist. Dies lässt natürlich nicht jeder Beruf zu. Viele Arbeitgeber sind erst einmal nicht begeistert davon, wenn sie von der Schwangerschaft einer Mitarbeiterin erfahren.

Sonst könnte im Zweifel jede behaupten, sie sei schwanger, um einer drohenden Entlassung zu entgehen oder diese um ein paar Monate hinauszuzögern. von Heike Littger. Warum, das sagt Personalexpertin Isabel Pfeffermann. Sie können bei einer Schwangerschaft den Arbeitgeber auf beliebige Weise informieren, also zum Beispiel mündlich, telefonisch, per Brief oder E-Mail. Nach der gesetzlichen Regelung sollen werdende Mütter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Termin der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist (§ 15 Absatz 1 Mutterschutzgesetz). Wann Sie die freudige Nachricht der Familie und Freunde bekannt geben sollten und ob der Arbeitgeber von der Schwangerschaft erfahren muss, können Sie gern nachfolgend lesen.

Die schriftliche Form ist aber aus Beweisgründen empfehlenswert, um auf der sicheren Seite zu sein. : Das Mutterschutzgesetz besagt, dass eine Frau ihren Arbeitgeber über ihre Schwangerschaft informieren sollte, sobald sie selbst davon weiß. Die Betonung liegt hierbei aber auf sollte, denn es handelt sich um eine sogenannte Soll-Vorschrift. Hat der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis während der Probezeit aufgelöst, weil Sie schwanger sind, ist dies eine unzulässige Dis­krimi­nierung auf Grund des Geschlechtes und ein Verstoß gegen das Gleich­be­handlungs­gesetz.

Der Mutterschutz wirkt grundsätzlich unabhängig davon, ob der Arbeitgeber vom Bestand des Schutzes weiß oder nicht.

Wenn Frauen der Chefin oder dem Chef von der Schwangerschaft und ihren Plänen zum Wiedereinstieg in den Job erzählen, sollten sie vor allem eins sein: hoch professionell.

Der werdenden Mutter bleibt damit jede Menge Zeit, die Bekanntgabe der Schwangerschaft zu planen und diese offiziell zu verkündigen. Sie sind nicht verpflichtet, dem Arbeitgeber die Schwangerschaft während der Probezeit mitzuteilen. Das ist, aus wirtschaftlicher Sicht, verständlich.

Allerdings kann der Arbeitgeber von der Mitarbeiterin verlangen, dass diese die Schwangerschaft durch ein ärztliches Attest nachweist (die Bescheinigung einer Hebamme reicht nicht). Wann soll ich meinen Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren? Eine Rechtspflicht zur Mitteilung der Schwangerschaft gegenüber dem Arbeitgeber besteht für die Schwangere zunächst nicht.

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